Vertragsdauer fit x

In Ermangelung gegenteiliger ausdrücklicher Bedingungen, wenn Waren und Materialien geliefert werden, ist der durch das Warenkaufgesetz auferlegte Sorgfaltsstandard von zufriedenstellender Qualität, und wenn dem Arbeitgeber ein Zweck für die Lieferung von Waren oder Materialien bekannt gemacht wird, wird die begründete Eignung für diesen Zweck im Baukontext durch die Entscheidung Young v Marten v McManus Childs3 bestätigt, die die Position nach dem Warenkaufgesetz bestätigt. bestätigt, dass eine Garantie in einem Bauvertrag impliziert wird, dass alle von einem Auftragnehmer gelieferten Waren und Materialien für den Zweck, für den sie geliefert wurden, angemessen geeignet sind. Bevor die Behandlung von Zweckhebeverpflichtungen nach dem NEC3-Formular geprüft wird, ist es lehrreich zu prüfen, wie zweckgebunden im Common Law damit umgegangen wird, um vertragliche Zweckbestimmungsklauseln in einen Kontext zu stellen. Lord Justice Jackson merkte an, dass es bei der Frage, ob eine solche doppelte Verpflichtung im vorliegenden Fall auferlegt worden sei, um eine vertragliche Auslegung handele. Als er den Vertrag als Ganzes las und die sachliche Matrix berücksichtigte, stellte seine Herrschaft fest, dass es keine Garantie für eine 20-jährige Lebensdauer gab, die einer Zwecktauglichkeitsverpflichtung gleichkam. Die Behauptung von E.ON sei daher an der Tatsachen gescheitert. Werden Bauarbeiten oder Baumuster geliefert (wiederum ohne ausdrückliche, gegenteilige Bedingungen), wenn der Zweck, für den die Arbeiten oder die Konstruktion ausgeführt werden sollen, dem Auftragnehmer bekannt gemacht wird, so ist die Bauweise von der Vom Auftragnehmer oder dem Bauträger ausstattenden Weise und der Arbeitgeber stützt sich auf die Fähigkeiten und das Urteil des Auftragnehmers. , wird dann eine Garantie impliziert, dass die Arbeiten oder das Design nach Abschluss angemessen für den beabsichtigten Zweck geeignet sind.4 Vor dem Berufungsgericht überprüfte Lord Justice Jackson die zuständigen Behörden auf Zwecktauglichkeit und wies darauf hin, dass es für Bauaufträge nicht unbekannt ist, vom Auftragnehmer die Einhaltung bestimmter Spezifikationen und Standards zu verlangen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. , und betonte, dass solche Verträge dem Auftragnehmer eine doppelte Verpflichtung auferlegen können, wenn sie mit hinreichender Klarheit formuliert sind.